
Die Märkte östlich der Schweiz bergen für Securiton viel Potenzial. Securiton ist bereits seit Ende 2006 mit Securiton Slovakia in Osteuropa präsent. Ende 2007 folgt die ungarische Securiton Kft.
Securiton Slovakia
Zwei Jahre nach der Firmengründung spezialisierte sich das Unternehmen von Anton Galik ausschliesslich auf den Vertrieb von Securiton-Produkten. In den darauffolgenden Jahren sorgte die enge Zusammenarbeit zwischen Anton Galik und Securiton dafür, dass die Marke Securiton und die entsprechenden Produkte in der Slowakei bekannt gemacht wurden. Heute gelten sie im ganzen Lande als Garant für professionelle Sicherheit.
Anton Galik hat unzählige interessante und prestigeträchtige Referenzprojekte vorzuweisen. So wurde beispielsweise in den meisten Poststellen der Slowakei das Einbruch- und Brandmeldesystem «Securitel» installiert und sorgt für den entsprechenden Schutz aller Poststellenmitarbeitenden und -kunden im Land. Ein Grossteil der slowakischen Banken wurde mit Einbruchmeldezentralen aus dem Hause Securiton ausgerüstet. Als Highlight seiner Aktivitäten bezeichnet Anton Galik das Gebäude der Slowakischen Nationalbank. Dieser Bau mit 33 Stockwerken und 6 Untergrundetagen wurde mit SecuriPro® sowohl gegen Brand als auch gegen Einbruch geschützt.
Neues Kapitel
Nach mehr als 14 Jahren erfolgreicher Kooperation mit der Securiton AG wurde ein neuer Abschnitt der Zusammenarbeit eingeläutet. Aus dem bestehenden Joint-Venture-Abkommen wurde in Banska Bystrica im Herzen der Slowakei die neue Firma Securiton Slovakia s.r.o.
Securiton Ungarn
Der Name Securiton ist in Ungarn seit Jahrzehnten ein Begriff. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem dortigen Partner begann schon zu Zeiten des Eisernen Vorhangs. Aus der Kooperation ist inzwischen eine Familienzugehörigkeit geworden, Securiton Kft (GmbH) gehört nun zur Securitas Gruppe.
Die ungarische Securiton-Geschichte beginnt im Jahre 1975, als die Streulichtmelder von Hekatron als erste ihrer Art in Ungarn zugelassen wurden. Seit 1983 installiert der dortige Partner unter der Leitung von Gabor Balazs die Brandmeldezentralen und optischen Rauchmelder von Securiton. Nachdem der optische Rauchmelder von den ungarischen Behörden gutgeheissen worden war, begann eine unglaubliche Erfolgsgeschichte. Die Konkurrenz vertraute damals noch auf Ionisationsmelder, während Securiton auf die neue, umweltfreundliche und auf Streulicht basierte Technologie setzte. Während 20 Jahren wurde dieses System verkauft, installiert und gewartet. 1996 wurde SecuriPro®, das modulare Brandmeldesystem, vorgestellt (1400 Melder im Hauptsitz der ungarischen T-COM installiert) und der Erfolg von Securiton auf dem ungarischen Markt stieg abermals an.
Logische Folge
Mit dem Rauchansaugsystem SecuriRAS® und dem linearen Wärmemelder SecuriSens® etablierten sich in den letzten zehn Jahren zudem weitere hochklassige Securiton-Produkte auf dem ungarischen Markt. Gabor Balazs und sein Team konnten die Securiton-Anwendungen in zahlreiche namhafte Gebäude integrieren. Zu den Referenzen zählen das Kanzleramt, Räumlichkeiten von T-Mobile, Vodaphone, Novotel, Hilti, Unilever, British American Tobacco, GE Money Bank, Morgan Stanley, die ungarische Aussenhandelsbank, die Ungarische Staatsoper, das Ungarische Nationalmuseum und viele mehr.
Aufgrund dieser Erfolge und des guten persönlichen Einvernehmens beschlossen Gabor Balazs und die Securiton AG eine gemeinsame Zukunft unter gleichem Namen und gleicher Marke. Im Mai 2007 fand in Budapest die Gründung der Securiton Kft statt. Im September wurde der Zusammenschluss in Ungarn öffentlich gemacht, und zwar bei einem feierlichen Anlass im Budapester Hotel Intercontinental. Zusammen mit Langzeitkunden, Beratern, Behörden und Freunden wurde im Beisein von Samuel Spreng, Verwaltungsratspräsident Securitas Gruppe, und Hans Winzenried, CEO Securitas Gruppe, auf die erfolgreiche Zukunft von Securiton Kft angestossen.